| Erfolgsgeschichten
Sarina Bare
Margrit Foit-Adam
Mein ewiger Kampf gegen die Pfunde!
Also ich fange am Besten so an:
Als Kind war ich schon etwas kräftig. Zuhause wurde immer verlangt: „Der Teller wird leer gegessen!“ Da ich ja ein braves Mädchen sein wollte, tat ich meiner Mutter den Gefallen. So kam das Teenie-Alter und die Figur wurde etwas molliger und es fing an mich zu belasten, ich dachte mir aber noch nichts dabei.
Mit 15 Jahren lernte ich meinen jetzigen Mann kennen, wir heirateten und bekamen zwei wundervolle Söhne, aber nach jedem Kind wurden es ein paar mehr Kilos mehr auf der Waage. Anfangs habe ich gesagt: „Wenn ich mal 70 kg habe, wird etwas unternommen.“ Ich machte eine Steak-Diät und nahm auch ca. 3-5kg ab, aber nach 2-3 Monaten war alles mit doppeltem Einsatz zurück. Ich gab nicht auf und probierte es mit allen möglichen Diäten wie z.B. Brigitte-Diät, auch bei den Weight Watchers habe ich es versucht und bin gescheitert. Der Erfolg war immer nur sehr kurzfristig.
Mittlerweile wog ich schon ca. 85 kg und war unausstehlich. Ich wurde ungerecht zu meinem Mann und den Kindern. Mein gesamtes Umfeld bekam meine Launen zu spüren. Eine damalige Freundin hat mich dann wach gerüttelt und mir erklärt, dass es so nicht weiter gehen kann.
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Ich nahm immer wieder an Gewicht zu und es ging mit den Pfunden ganz schön bergauf. Ich wog laut meiner Waage 97 kg!! Ich war sehr sensibel und weinte bei jeder Gelegenheit. Meine Freundin Elke hatte von einem Studio für Frauenfitness in Saarlouis gehört. Also meldeten wir uns an. Anfangsgewicht war dort ca. 102 kg !! Es machte mir anfangs Spaß. Es hat sich nur leider keiner mehr um mich gekümmert, mich nicht mehr gewogen oder mir Mut gemacht. Meine Freundin hörte nach drei Monaten auf zu trainieren und ich kam mir wieder allein gelassen vor. Die Schuld suchte ich mal wieder bei Anderen und nicht bei mir. Ich blieb 8 Monate im Studio allerdings ohne Erfolg im Kampf gegen meine Kilos. Zuhause unterstützte mich mein Mann wo er nur konnte aber ich war mal wieder gemein zu ihm. Am schlimmsten war der Hunger wenn er zur Arbeit ging. Ich hatte Langeweile und dann ging es los: Kühlschrank auf und zu, immer nahm ich mir etwas zu Essen heraus. Ich war richtig frustriert. |
Dann kam die Wende.
Meine Freundin und Nachbarin Margot fragte mich, ob ich mit ins Studio La Femme komme möchte. Ich zögerte es aber noch 2 Monate heraus und es wurde November bis ich mich schließlich anmeldete. Anfangs machte ich „so mit“ ohne mich mal mit dem Essen einzuschränken. Nichts passierte wirklich mit mir. Anfang Januar musste ich zum Arzt um Blut abnehmen zu lassen. Meine Blutwerte waren miserabel und ich hatte auch Zucker, also alles war im Keller. Das war für mich höchste Alarmstufe!! Endlich machte es klick in meinem sturen Kopf. Dann wurde ich auf die 3-monatige Ernährungsberatung aufmerksam, die im Studio La Femme angeboten wird. Ich meldete mich sofort an.
Ab 5. Januar musste ich eine Woche lang aufschreiben, was ich so alles in mich rein stopfe. Ich war schockiert. Ab dem 12. Januar ging es dann richtig los. Es fand jede Woche ein Treffen in der Gruppe statt und vorher wurden wir regelmäßig gewogen.
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Ich habe sehr viel gelernt, was ich vorher mit Füßen getreten habe. Es waren viele Gleichgesinnte dabei und es machte mir sehr viel Spaß. Ich begann meine Ernährung komplett umzustellen z.B. habe ich Abends auf Kohlenhydrate verzichtet und siehe da, die Pfunde purzelten und mit jedem Pfund weniger auf den Rippen ging es mir besser und besser.
Ich habe mir ein Ziel gesetzt bis Mai 2011, also bis zu meinem 50. Geburtstag, 10-15 kg abzunehmen. Im März hatte ich dann bereits 12 kg verloren und meine Blutwerte haben sich auch enorm verbessert. Dann kam der Mai und ich wog am 25.05.2011 nur noch 78,5 kg!! Angefangen habe ich am 12.01.11 mit 95,1 kg!! Ich hatte mein Ziel schon mehr als erreicht. Ich war und bin sehr stolz auf meine Leistung. Zu Beginn trainierte ich 3 Mal die Woche, jetzt trainiere beinahe täglich und es macht mir dank der Unterstützung des ganzen Teams von Studio La Femme immer noch sehr viel Spaß.
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Ich habe auch überhaupt keine Probleme mein Gewicht zu halten. Ich nehme nicht mehr zu und will es auch nicht. Dieses Studio unter der Leitung von Monika Fricker hat mir sehr geholfen. Ich kann es nur in den höchsten Tönen loben. Alle dort sind sehr lieb und sind mir oft eine Hilfe und auch ein großer Antrieb. Also bitte ich euch alle nicht aufzugeben, es lohnt sich den Kampf gegen die Pfunde aufzunehmen. Man bekommt ein neues Lebensgefühl und das Selbstbewusstsein steigt wieder an. Mittlerweile helfe ich die Woche zwei Mal beim Zirkeltraining aus und es macht mir viel Spaß. Mein Ziel ist es auf 70 kg zu kommen und dann mal zu schauen wie es so weiter geht.
Also mein Tipp und Rat an euch alle: Gebt nicht auf!! Wenn ich kann, helfe ich gerne!
Mit lieben freundlichen Grüßen
Eure Sarina Bare
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Hier die Geschichte, geschrieben von einer Zeitung:
Margrit Foit-Adam Erfolgsgeschichte
Früher quälte sich Margrit Foit-Adam mit sinnlosen Diäten. Jetzt hat sie ihr Übergewicht auf gesunde Weise verloren, hält ihr Gewicht mit Leichtigkeit.
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„Mein größter Feind beim abnehmen war lange Jahre der Jojoeffekt“, erzählt Margrit Foit-Adam (52), als wir sie im Saarland besuchen. „Denn die Pfunde purzeln zu lassen ist mit etwas Disziplin gar nicht so schwer. Das klappte bei mir mit Akupunktur genauso wie mit Eiweiß-Drinks. Nur danach kam das dicke Ende. Sobald ich wieder normal gegessen habe, kehrte mein Hüftgold zurück. Der Jojoeffekt schlug zu, und oft wog ich mehr als vor der Abnahme.“
188 Pfund brachte die 1,71 große Bankkauffrau in ihren schwersten Zeiten auf die Waage. „Ich trug Kleidergröße 46/48, suchte verzweifelt nach der richtigen Methode, um mein Wunschgewicht zu erreichen und zu halten.“
Dann entdeckte sie das „Studio La Femme“ in Dillingen. „Dort bietet Studioleiterin Monika Fricker eine Ernährungs-beratung nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und ein spezielles Zirkeltraining an.
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Mit dieser gesunden Kombination verlor ich 52 Pfund“, freut sie sich.
Die sympathische Frau, die früher ein Bewegungsmuffel war, meldete sich zunächst zum Probetraining an. „Dabei lernte ich, dass man Sport auch in einem moderaten Tempo machen kann, und das war mir als Einsteiger wichtig. Außerdem gefiel mir, dass hier nur Frauen trainieren und die Atmosphäre herrlich entspannt ist.“
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Neben der Bewegung war es wichtig, die falsche Ernährung umzustellen. Dabei half ein Ampelsystem, das die Lebensmittel in Rot, Gelb oder Grün einteilt. Die Farben wiesen auf den Gehalt an Fett, Zucker und Salz hin, signalisieren, bei welchen Produkten man aufpassen muss und was man bedenkenlos schlemmen darf.
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Zu den weiteren Abnehmtipps von Margrit Foit-Adam gehört, dass sie nur beschichtete Pfannen benutzt, um Fett zu sparen. Sie kauft hochwertige Öle wie Raps- oder Olivenöl, hat ihren Fleischkonsum reduziert und benutzt keine Fertigprodukte. Zudem achtet sie auf die Kohlenhydrate. „Früher habe ich häufig Kartoffeln gegessen, heute viel mehr Gemüse.“ Dennoch verzichtet sie nicht auf ihre Leckerbissen . „Ich backe gern, ersetze dabei einen Teil der Butter durch Quark oder Joghurt. Meine Ernährung ist viel ausgewogener geworden. Ich bin stets satt und habe gar nicht mehr das Bedürfnis, so nebenbei eine Tafel Schokolade zu futtern. Süßes genieße ich jetzt bewusst.
Auch hat Margrit Foit-Adam ihr Abendbrot nach vorn verlegt. „Das esse ich am späten Nachmittag, und wenn meine Familie zu Abend isst, dann genieße ich einen Soja-Kakao mit hochwertiger Schokolade. Der Vorteil: ich gehe nie mit schwerem Magen ins Bett, fühle mich auch am Morgen leicht und topfit.“
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Margrit wiegt 68 Kilo, genießt es, zu shoppen, sich im Spiegel anzuschauen und freut sich über das neue Selbstbewusstsein. Aus einer grauen Maus ist ein stolzer Schwan geworden . . .
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